Fototagebuch Sintra oder: Vom Traum, Prinzessin zu sein

Prinzessin sein war noch nie mein Ding, und doch ist es genau mein Ding. Schlösser mag ich eigentlich nicht, lieber kleine Häuser. Aber wenn es bunt ist und schön aussieht, und dann auch noch einen märchenhaften Zauberwald zu bieten hat, dann wäre ein Teil von mir doch gerne Prinzessin. So auch in Sintra, wo der Palácio Nacional da Pena hoch über der Stadt türmt, in knallgelb, rot und orange, mit Türmen, deren Dach im Regen glitzern, mit Wald so weit das Auge reicht, und Licht, das so perfekt zwischen den Bäumen tanzt, das man sich gar nicht daran satt sehen kann.

Sintra ist winzig. Die Straßen sind schmal, über Kopfsteinpflaster kommt man in Parks, es gibt wunderschöne alte Häuser und Villen, und viele Touristen. Was an Erinnerungen bleibt, ist eine überteuerte, winzige Pizza; die Menschenmengen am Palast, das Gefühl von Regen auf meinem Gesicht, das Gefühl, König der Welt zu sein, ganz oben, voller Glück und Liebe und Farbe. Aber seht selbst:

 

 

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